Krassport – Bandfotos: Manuel Krass, Johannes Schmitz und Daniel Weber

Sunday, 8. August 2010 22:04

Manuel Krass, Johannes Schmitz, Daniel Weber - Krassport - Foto Schindelbeck

Manuel Krass, Johannes Schmitz, Daniel Weber - Krassport - Foto Schindelbeck

Manuel Krass, Johannes Schmitz, Daniel Weber - Krassport - Foto Schindelbeck

Manuel Krass, Johannes Schmitz, Daniel Weber - Krassport - Foto Schindelbeck

Großes Bild mit Klick aufs Bild / Foto: schindelbeck.org

…mal auf die Schnelle ein paar erste Bilder aus einer größeren Session mit Manuel Krass, Johannes Schmitz und Daniel Weber. Die drei jugendlichen Herren bringen im Oktober ihre erste Trio-CD heraus, auf dem rennomierten Label Jazzhausmusik. Der Titel steht schon fest: “Under-stand-art”. Das Trio nennt sich Krassport und ist schon einmal auf myspace zu erkunden.

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Neckarsteinach, 7.8.2010, Himmel um 21 Uhr 20

Saturday, 7. August 2010 21:28

Himmel über Neckarsteinach - Foto Schindelbeck

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…nun ja, eine Binsenweisheit, dass die Motive im Zweifelsfalle einfach vor der Tür zu finden sind.

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Treppe in Schwarz-Weiß, sonst nichts…

Friday, 6. August 2010 23:21

Treppe - Foto Schindelbeck

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…und bevor jemand fragt: Natürlich sind die Schuhspitzen des Fotografen gewollt, die Komposition ausbalancierend und einfach “Kunscht”.

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Studentenprinz als Sesselpate

Thursday, 5. August 2010 22:17

Kevin Tarte, der Studentenprinz als Sesselpate für das Heidelberger Theater

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Letztes Foto zum Student Prince für dieses Jahr ;-) – Kevin Tarte, hier in voller Prinzen-Uniform und mit Wolf Meng vom Bügerkomitee ist der 275. Sesselpate für das neue, sich im Bau befindliche Theater der Stadt Heidelberg. Um was es da geht, kann man auf der Webite des Bürgerkomitees zur Rettung des Heidelberger Theaters nachlesen.

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E-Postbrief? Nein danke.

Thursday, 5. August 2010 16:48

Die Post im Internet. Der E-Postbrief kommt.“, so wirbt die Deutsche Post derzeit mächtig für ihren neuen E-Postbrief. Durch  persönliche Legitimierung und Identifizierung soll E-Mail damit eine rechtliche Verbindlichkeit und Sicherheit aufweisen, wie bislang nur “echte” Briefe und Faxe. Entsprechend wird die Werbetrommel gerührt und jederman die Registrierung der persönlichen E-Post Adresse angeraten. Vermutlich wird eine entsprechende Registrierung über kurz oder lang Pflicht werden, ob man sich allerdings jetzt schon freiwillig in die Fänge der Post begibt sollte wohl überlegt sein. Schließlich gibt es zu dem Thema ellenlange AGBs, die man kennen sollte bevor man sich ins E-Post Abenteuer stürzt.

Ich verzichte auf “meine” Adresse schon aus dem Grund, weil es in § 6 “Pflichten und Obliegenheiten des Nutzers” so einige Punkte gibt, die wenig lecker schmecken. Abgesehen davon, dass dort die tatsächliche Nutzbarkeit im amtlichen und geschäftlichen Verkehr sich schon weit weniger umfassend gibt: “…wird aber darauf hingewiesen, dass insbesondere gesetzliche oder vertraglich vereinbarte Schriftformerfordernisse durch die Nutzung der Dienste nicht erfüllt werden. Soweit der Gesetzgeber einen Ersatz der Schriftform durch elektronische Form zulässt, ist eine zusätzliche qualifizierte digitale Signatur erforderlich. Ebenso wenig können förmliche Zustellungen im Gerichts- oder Verwaltungsverfahren vorgenommen werden.”

Noch weniger schön sind die Pflichten: “Der Nutzer wird daher aufgefordert, mindestens einmal werktäglich den Eingang in seinem Nutzerkonto zu kontrollieren. Von einer regelmäßigen Kenntnisnahme eines E-POSTBRIEFS mit elektronischer Zustellung durch den Privatkunden ist daher spätestens am Werktag nach Eingang im Nutzerkonto auszugehen. Beim Geschäftskunden ist von einer regelmäßigen Kenntnisnahme bei Eingang innerhalb der üblichen Geschäftszeiten am gleichen Werktag auszugehen, ansonsten mit Beginn der Geschäftszeiten am darauf folgenden Werktag.”

Um die E-Post nutzen zu dürfen, verpflichtet man sich also – durch Annahme der AGB – zur täglichen Überwachung der elektronischen Post! Jetzt könnte man ja sagen: “Mir doch egal was da steht – ich checke meine mail wann ich will.” Wer aber beipsielsweise gelegentlich im Web publiziert und damit tagtäglich mit irgendeiner Abmahnung rechnen muss, der könnte mit legerem Mailabruf bei typisch kurzer vorgegebener Reaktionszeit seitens gewinnorientierter Anwälte unangenehm teuer aufs Kreuz fallen…

Für mich sind diese AGBs jedenfalls der Grund, vorerst auf die elektronische E-Post Fußfessel zu verzichten und E-Mail nach Gusto ganz privat mit eigener Mailadresse zu betreiben so lange es geht und solange es die Kontrollfreaks staatlicherseits zulassen.

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Auf dem Ehrenfriedhof Heidelberg

Thursday, 5. August 2010 0:02

Ehrenfriedhof Heidelberg

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Auf dem etwas pathetischen Ehrenfriedhof in Heidelberg gibt es auch “psychedelic colours”….

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Mannheim am Abend, mal wieder

Tuesday, 3. August 2010 23:25

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Mannheim am Abend

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