Beitrags-Archiv für die Kategory 'Heidelberg'

Studentenprinz als Sesselpate

Thursday, 5. August 2010 22:17

Kevin Tarte, der Studentenprinz als Sesselpate für das Heidelberger Theater

Großes Bild mit Klick aufs Bild / Foto: schindelbeck.org

Letztes Foto zum Student Prince für dieses Jahr ;-) – Kevin Tarte, hier in voller Prinzen-Uniform und mit Wolf Meng vom Bügerkomitee ist der 275. Sesselpate für das neue, sich im Bau befindliche Theater der Stadt Heidelberg. Um was es da geht, kann man auf der Webite des Bürgerkomitees zur Rettung des Heidelberger Theaters nachlesen.

Thema: Heidelberg, Kunst & Kultur, Photographie | Kommentare (0) | Autor: Frank

Auf dem Ehrenfriedhof Heidelberg

Thursday, 5. August 2010 0:02

Ehrenfriedhof Heidelberg

Großes Bild mit Klick aufs Bild / Foto: schindelbeck.org

Auf dem etwas pathetischen Ehrenfriedhof in Heidelberg gibt es auch “psychedelic colours”….

Thema: Heidelberg, Photographie | Kommentare (0) | Autor: Frank

Student Prince, Heidelberg Schlossfestspiele, mit Maraile Lichdi, Kevin Tarte

Saturday, 31. July 2010 17:15

Die folgenden Aufnahmen entstanden anlässlich der Generalprobe im Königssaal, Schloss Heidelberg.

Die Sängerin Maraile Lichdi im Student Prince, Heidelberger Schloss, Juli 2010 - Fotografie: Frank Schindelbeck

Maraile Lidchi - Foto: Frank Schindelbeck

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Ivo Hentschel - Foto: Frank Schindelbeck
Ivo Hentschel – Dirigent des Philharmonischen Orchesters Heidelberg

Harfenistin Heidelberger Orchester - Foto: Frank Schindelbeck

Heidelberger Orchester - Foto: Frank Schindelbeck
Philharmonisches Orchester Heidelberg

Kevin Tarte & Maraile Lidchi im Studentenprinzip - Foto: Frank Schindelbeck
Maraile Lidschi und Kevin Tarte

Kevin Tarte & Maraile Lidchi im Studentenprinzip- Foto: Frank Schindelbeck

Student Prince - Foto: Frank Schindelbeck

Kevin Tarte & Maraile Lidchinfoto - Foto: Frank Schindelbeck

Kevin Tarte im Student Prince - Foto: Frank Schindelbeck

Der Student Prince in Heidelberg bei den Heidelberger Schloss Festspielen - Foto: Frank Schindelbeck

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Großes Bild mit Klick aufs Bild / Foto: schindelbeck.org

Die Sängerin Maraile Lichdi als Kathie im Student Prince. Den Student Prince bei den Schlossfestspielen 2010 spielt und singt Kevin Tarte.
Aufführungen im Heidelberger Schloss im Jahr 2010:

Do 29.7., Fr 30.7., Mi 4.8., Fr 6.8.

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Bürgerentscheid Stadthalle Heidelberg – Das Ergebnis

Sunday, 25. July 2010 18:18

…kann live auf der Website der Stadt verfolgt werden.

Ja = Für den Stadthallenanbau = 32,90 %

Nein = Gegen den Stadthallenanbau = 67,10 %

Vorläufiges Endergebnis

Mindeststimmenzahl die erreicht werden muss: 25.310
Erreicht: 26.309

Wahlbeteiligung:   38,8 8 %

Beim  Bürgerentscheid haben sich  damit die Gegner der Stadthallenerweiterung durchgesetzt.

Heidelberg: Bürger entscheiden gegen Stadthallenanbau

Die massive Kampagne der Befürworter des Stadthallenanbaus in Heidelberg, die in den vergangenen Tagen die Stadt mit Plakaten und Bannern überschwemmte, hat die Heidelberger Bürger nicht überzeugt. Vielleicht wurde auch ein Hauch zuviel Propaganda betrieben, mit Aussagen, die zwar nicht den Untergang des Abendlandes aber doch immerhin den der Altstadt Heidelbergs in düsteren Farben an die Wand malten. Das war teilweise schon derart dick auftragen, dass man sich durchaus verschaukelt vorkommen konnte.

Eine kritische Strategie, wie sich jetzt zeigte, denn der Knackpunkt bei Bürgerentscheiden, die nötige Zahl an Wählern an die Urne zu bringen –  dieses Ziel wurde erreicht. Die vielen Plakate in der Stadt und der aufwendig geführte “Wahlkampf” haben vielleicht mehr  Gegner mobilisiert, als es den Befürwortern lieb sein konnte.

Das Quorum von über 25.000 Stimmen wurde knapp übertroffen und damit ist das Ergebnis ein Debakel für die Befürworter der Stadthallenerweiterung und eine derbe Klatsche für den Gemeinderat Heidelbergs, der mit gut 2/3 seiner Stimmberechtigten den Anbau durchsetzen wollte und offensichtlich die Rechnung ohne die *interessierten* Bürger der Stadt gemacht hat – bei denen liegt das Verhältnis von Befürwortern zu Gegnern genau umgekehrt.

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Stadthallenerweiterung Heidelberg – Kampf der Bilder

Wednesday, 14. July 2010 16:32

Am 25. Juli findet der Bürgerentscheid über den Anbau der Stadthalle in Heidelberg statt.

Der Streit um neue Architektur lässt sich trefflich über Bilder und Visualisierungen austragen. Von Neubauten werden gern vorab Nachtaufnahmen errechnet, die das Passen oder Nicht-Passen zum benachbarten städtischen Raum gnädig im dunklen Umfeld verschwinden lassen. Über günstige oder weniger günstige Perspektiven der Visualisierungen wird je nach Perspektive von Gegnern oder Befürwortern entschieden. Auf Seiten der BIEST (Bürgerinitiative Erweiterungsbau STopp!), sind Bäume unbelaubt und wirken sterbenskrank:

Die städtischen Befürworter hingegen präsentieren mit Vorliebe dichtes, sattes Grün vor dem geplanten und erwünschten Neubau, zu sehen beispielsweise in deren aktuellem Film  auf der Website der Stadt Heidelberg.

Durch fast schon dschungelhaftes Grün bewegt sich die Kamera auf den Altbau zu, lugt dann scheu um die Ecke Richtung Neubau um sich rasch, als wolle man das „scheue Reh Stadhallenanbau“ nicht verschrecken, wieder vom Neubau zu entfernen. Im Vordergrund steht jedenfalls das Bild der alten (!) Stadthalle. Dann Schnitt – und es folgt der Anflug aus Richtung Neckartal. Man stutzt, denn zunächst sieht man den Neubau vor lauter Bäumen nicht und fragt sich unwillkürlich, „was gibt’s denn da zu verstecken?” Allzu selbstsicher kommt diese Variante der Architekturvisualisierung jedenfalls nicht daher…

An Schlichtheit kaum zu überbieten sind die Slogans und Plakate von Befürwortern und Gegnern. Vor der alten (!) Stadthalle starrt ein junger Mann ins Nichts und steht mit seinem leeren Blick für „Zukunft mit Augenmaß“ (= pro Erweiterung). Bei den Gegnern muss ein kleines Mädchen herhalten: „Heidelberg ist ein Kind der Natur“ und will damit die Baumfällaktion der Stadthallenerweiterer anprangern. Eigentlich fehlen nur noch Babies und niedliche Kleinhunde als bewährte Sympathieträger – aber wer weiß was uns  zum Finale der Kampagnen noch erfreuen wird…

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Internetmüde, Kommunikationsfaul? Auf nach Heidelberg!

Saturday, 10. July 2010 11:34

[Edit 7.8.2010: Mittlerweile ist das Problem praktisch gelöst. Die Telekom richtet es zwar nicht aber die Stadtwerke legen auf Wunsch Glasfaser bis ans Haus heran, flottes Internet und Festnetz-Telefonie werden also auch "Im Bieth" Realität.]

Über Heidelberg lacht derzeit nicht nur die Sonne, sondern auch die ganze Republik – zumindest, wenn sie von den Segnungen der moderenen Telekommunikation überzeugt ist. Dass es in Deutschland über Jahrzehnte nicht gelungen ist, eine vernünftige Breitbandinfrastruktur im ganzen Lande aufzubauen – geschenkt. Eine unlösbare Aufgabe für die gesammelte Laien-Politikerschar über Jahrzehnte. Trotzt allen Gefasels über Förderung der Lebensverhältnisse und der Wirtschaft im ländlichen Raum. “Ländlicher Raum” beginnt internettechnisch übrigens oft schon nach weniger als 20 km über den Ortskern des beschaulichen Provinzstädtchens Heidelberg hinaus. In Neckarsteinach (16,5 km) darf man beispielsweise froh sein, mit DSL 3000 im Zwischennetz zu surfen und daran hat sich schon seit Jahren nichts getan. Noch froher kann man sein, nicht in einem Seitental des Neckars fast internetfrei dahin vegetieren zu müssen.

Vielleicht ist es eine Geste des “Hey, ihr seid nicht allein”, wenn nun im Heidelberger Stadtteil Kirchheim im Neubaugebiet „Im Bieth“ gleich komplett auf Leitungen für Internet und Telefon verzichtet wurde. Ohne Handy geht an diesem kommunikationsverlassenen Orte derzeit nichts.

Kommunikationsprobleme, Wirtschaftlichkeitsüberlegungen, fröhliches Vor-sich-hin-bauen und Gräben zuschütten, bevor Telefonleitungen verlegt wurden – das ist der Stoff, aus dem die Träume Heidelbergs sind, in Konkurrenz zu Schilda auf Augenhöhe zu stehen. Oberirdische Masten könnten jetzt mit dem noch geringsten Kostenaufwand nachträglich die Leitungen zu den Häusern bringen – solch archaische Zeugnisse veralteter Technik mag die Stadt aber nicht auf ihren Straßen sehen. Stattdessen könnten Straßen und Wege mit Millionenaufwand aufgerissen und nachträglich mit den entsprechenden Kabeln bestückt werden. Leerrohre, durch die man die Kabel nachträglich ziehen könnte existieren zwar in den Hauptsträngen aber zu den einzelnen Grundstücken nicht.

Vielleicht sollte man die Narretei offensiv vermarkten und aus dem “Bug” ein “Feature” machen. Richtig verkaufen muss man dieses Gebiet: “Eine Oase der Ruhe in der Wüste des allgegenwärtigen Kommunikationsdrucks”, “Trommeln statt Telefon”. Es könnte zwar für die zukünftigen Bewohner etwas lästig werden, sich zur Abgabe ihrer elektronischen Steuerereklärung ins nächstgelegene Internetcafé begeben müssen aber diese ansonsten himmlische Ruhe wöge die kleine Unbequemlichkeit wohl auf.

Ideal geeignet wäre das Areal auch für die Ansiedlung einer archaischen Sekte. Vielleicht will der Oberbürgermeister nach dem mittlerweile beschlossenen Komplettabzug der US Army andere amerikanische Mitbürger nach Heidelberg locken. Ein Stadtteil für Amish, mit Infrastruktur aus dem 19. Jahrhundert – wenn das nicht ein unschlagbarer Standortvorteil ist…

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Bürgerkomitee zur Rettung des Heidelberger Theaters: Theaterrätsel Nr. 9

Saturday, 3. July 2010 7:15

Langsam aber sicher nähert sich das Heidelberger Theater-Rätsel dem Endpurt. In der Rätselausgabe Nummer 9 wird ein “Spezialarzt” und Erfinder gesucht…

Thema: Heidelberg, Kunst & Kultur | Kommentare (0) | Autor: Frank