Heidelberg – Blick auf die Altstadt
Sunday, 28. June 2009 13:16

Ein etwas ungewöhnlicher Blick auf die Heidelberger
Altstadt (dank passenden Standortes)
Thema: Heidelberg, Photographie | Kommentare (1) | Autor: Frank
Sunday, 28. June 2009 13:16

Thema: Heidelberg, Photographie | Kommentare (1) | Autor: Frank
Sunday, 28. June 2009 0:06
Nachdem mein relativ neues Notebook gestern bedenkliche Ausfallerscheinungen zeigte (wiederholte Bluescreens, Zugriff nur noch über Notfall-DVD mit Knoppix, heute morgen hat es dann wieder funktioniert nachdem ein check disk erfolgreich durchlief) und der alte Midi-Tower nicht mehr den Standards moderner Zeiten entsprach, habe ich mich kurzfristig entschlossen im Media Markt in Heidelberg Rohrbach Süd vorbei zu schauen.
Angefixt vom aktuellen Prospekt in der Rhein-Neckar-Zeitung. Angepriesen waren in dem Werbe-Blättchen zwei recht interessante Computer. Ein HP Pavillon für 599,- Euro und für satte 999,- Euro ein aufgebohrter Acer "Gamer" PC. Beide mit jeweils 6 Gigabyte Arbeitsspeicher und Microsoft Vista Home Premium 64 Bit ausgestattet. Vista habe ich bisher wohlweislich vermieden wie der Teufel das Weihwasser und ich bin mit Windows XP die letzten Jahre hervorragend gefahren.
Im Mediamarkt waren die beworbenen PCs angeschlossen und betrachtbar. Der 599,-er Rechner machte einen etwas lummeligen Eindruck und negativ fiel sogleich eine HP Media Bay auf. Ein Schacht für irgendein HP-spezifisches Peripherieerät, das ich wohl niemals benötigen würde. Dazu ein Kartenleser für 18 oder 19 Formate – wenig sinnvoll, wenn man außer SD und USB nicht viel an Steckplätzen braucht.
Einen, auf den ich allerdings ungerne verzichte gab es allerdings nicht: E-Sata. E-Sata ist ein sehr flotter Anschluss für externe Festplatten. Mit E-Sata ist der Datentransfer praktisch so schnell wie bei einer im Rechner direkt eingebauten Festplatte. Eine feine Sache, wenn man gigabyteweise Fotos auf externen HDs lagert und hin- und herzuschieben hat. Der beworbene PC für 999,- Euro hatte ebenfalls keine entsprechende Schnittstelle, zumindest konnte ich keine entdecken.
Neben dem Gamer-PC erspähte ich dann aber eine interessante Alternative: Einen Acer Aspire X1700. Schnuckeliger Formfaktor, dank Mini-PC Bauweise (8,5 l Volumen) und trotzdem mit durchaus performantem Innenleben. Terabyte Festplatte, 4 GB RAM (DDR 2, immerhin), Intel Core 2 Quad Q8200 Prozessor.
Da Felix natürlich hochinteressiert mitgekommen war, konnten wir im Teamwork den 999,- er Rechner direkt mit dem Kleinen vergleichen.
Als Kunde hat man auf die Rechner nur eingeschränkten Zugriff und die installierten Programme sind nicht unbedingt für Leistungsvergleiche geeignet. Also ein kleiner Griff in die Trickkiste. Auf den Rechnern sind in den öffentlichen Ordnern Bilder abgespeichert. Im Datei-Explorer mit der rechten Maustaste auf „Öffnen mit“ und dann Paint wählen. Dort im Programm die maximale Vergrößerung einstellen (500%) und das parallel auf beiden Rechnern. Und dann gleich noch einmal um 300% vergrößern. Zwischen den beiden Rechnern – der X1700 kostet nur 549,- Euro – gibt es nur marginale Unterschiede bei den Rechenprozessen und beim Abspeichern der Datei. Der praktische Formfaktor und die E-Sata Schnittstelle gaben dann letztlich den Ausschlag für den Kauf. Ein vernünftiger Arbeitsplatzrechner mit ordentlicher Graphik-Performance – das leistet der X1700 auf jeden Fall.
Kurz vorm Kauf dann noch ein bisschen Beratung vom Media Markt Personal. Eine Frage zur Grafikkarte konnte noch leidlich beantwortet werden, meine Frage zum Hauptspeicher, der Belegung der Bänke wurde – vermutlich – rein spekulativ damit beantwortet, dass zwei Bänke mit jeweils einem 2 GB-Riegel belegt seien.
Auf meine Frage nach einer eventuellen Aufrüstung wurde mit „diese Rechner sind nicht für Aufrüstung gebaut“ beantwortet. Hmmm. Außerdem könne mehr Speicher vom Betriebssystem ja auch gar nicht genutzt werden? Hmmmmmm. Auf dem Schild stand deutlich Windows Vista 64, der Prozessor ist ein Quad Core und damit könnte *natürlich* mehr als 4GB genutzt werden. Bei einem 32-Bit System wären tatsächlich nur rund 3 GB nutzbar. Allerdings wäre es dann auch wenig sinnvoll einen Rechner mit 4GB und einem Betriebssystem zu verkaufen, das mit dieser üppigen Ausstattung gar nichts anfangen kann.
Betonen möchte ich, dass es auch im Media Markt sehr engagierte und kompetente Beratung gibt. Leider gibt es anscheinend auch einige, die weder Bock noch Ahnung haben.
Trotzdem: Geschnappt, gekauft, nach Hause transportiert.
Dort erst einmal in der Original-Konfiguration aufgebaut und siehe da, mit dieser Ausstattung läuft auch das vorinstallierte Vista durchaus flüssig. Trotzdem war der Entschluss für die Installation des Win 7 RC schon im Vorfeld gefallen. „RC“ heißt Release Candidate. Das ist eine Version, die über das Beta-Stadium hinaus entwickelt ist, quasi die letzte Fassung vor dem offiziellen Verkauf (der noch in diesem Jahr stattfinden wird). Man darf sie kostenlos bei Microsoft herunterladen (> 3 GB), nutzen und testen. Der Testzeitraum läuft Juni 2010 aus. Release Candidates erheben nicht den Anspruch perfekt zu funktionieren und man muss mit Problemen, speziell mit Peripheriegeräten und Treibern rechnen.
Sicherheitshalber wurde vor der Win 7 Installation ein Set mit 3 Recovery DVDs vom Originalsystem erstellt. Eigentlich eine Unverschämtheit, dass keine DVDs mit dem vorinstallierten Betriebssystem beiliegen. Danach im Bios die Bootreihenfolge auf DVD-first eingestellt. Nach Neustart beginnt Windows 7 mit der Installation, fragt den Installationsort auf der Festplatte ab und los geht es. Zügig und ohne besondere Vorkommnisse. Einfach reibungslos. Keine Fehlermeldungen kein gar nichts. Nach der Installation fehlen noch einige Treiber, z.B. die für die Graphik-Karte. Aber kein Problem, auf dem Parallelrechner auf der Nvidia-Seite heruntergeladen, auf den USB-Stick gepackt und installiert. Der Treiber ist sogar schon für Win 7 freigegeben: Bravo!
Next Step: Rechner muss ins Netz. Kabel vom Router eingesteckt, eigentlich damit gerechnet noch ein paar Daten eingeben zu müssen aber nichts dergleichen. Plug and Play – läuft. Zwei wichtige Peripherie-Geräte müssen jetzt noch angehängt werden. Mit dem Treiber für den Farblaser Dell 2130 CN gibt ein paar Zickereien aber letztlich funktioniert das ebenso wie das Anhängen des Epson Stylus 3200 Scanner.
Alle wichtigen Geräte laufen damit und der Rest ist Routine: Die gewohnte Standardsoftware ist schon auf einem USB-Stick gesammelt und die Programme lassen sich zügig installieren. Auch wenn keines davon schon für Windows 7 entwickelt wurde gibt es keine Probleme während der Installation und sie scheinen ebenso problemlos zu funktionieren.
Windows 7 macht einen verflixt guten Eindruck. Schnell, problemlos zu installieren und anscheinend stabil – dazu noch schick. Wie sich das Betriebssystem im harten Arbeitsalltag bewährt – das werde ich bei Gelegenheit an diesen Bericht anhängen.
Thema: Thoughts | Kommentare (0) | Autor: Frank
Wednesday, 24. June 2009 14:39

Am 24.6., um 20 Uhr stellen die Autoren des Romans "Nebelkopfhütte" ihr Werk im Deutsch-Amerikanischen Institut in Heidelberg vor. Die Autoren? In der Tat. Es sind gleich fünf an der Zahl, die über zwei Jahre hinweg das Werk verfasst haben.
"Sechs ehemalige Schulfreunde sind auf einer einsamen Berghütte verabredet. Ihre frühere Anführerin, die zu dem Treffen eingeladen hat, erscheint nicht. Trotzdem haben alle das Gefühl, dass sie weiterhin die Fäden zieht.
Dunkle Erinnerungen kommen auf. Das schöne Wetter schlägt um. Das Wochenende wird zu einem alpinen Psychopanorama, es entwickeln sich lebensbedrohliche Situationen Steckt hinter allem ein heimtückischer Plan?"
Die Autoren – alles Mitglieder von LitOff - Nils Ehlert, Anette Butzmann, Olga Manj, Jancu Sinca und Lothar Seidler sind natürlich anwesend, lesen und sprechen über das Werk. Ergänzt wird die Veranstaltung mit einer musikalische Performance mit Cello, Kuhglocke und Regenrohr…
Mehr zum Roman: www.nebelkopfhuette.de, zum Verlag: www.seidler-verlag.de
Thema: Thoughts | Kommentare (0) | Autor: Frank
Monday, 15. June 2009 12:04
"Auf ins Kloster!"
Ein schmissiger Spruch, der sich in diesem Fall nicht auf die Nachwuchsprobleme der Klöster im allgemeinen bezieht, sondern vielmehr zum Besuch des alljährlichen Klosterfestes der Abtei Stift Neuburg animieren soll.
Am 27. und 28. Juni wird an den Tagen der offenen Tür die Benediktiner-Abtei Neuburg in Heidelberg-Ziegelhausen zur "großen Erlebnis- und Erkundungslandschaft für Kinder wie Erwachsene".
Aus der Einladung:
Es ist Benediktiner-Tradition, dass Gäste „im Kloster nie fehlen“. Getreu dieses Leitsatzes laden die Mönche jedes Jahr ein, das Kloster live zu erleben und mit den Benediktinern zu feiern. Herzstück des Festes ist die Bühne, auf der wieder Live-Bands für Stimmung sorgen. Am Samstag ist das ab 15 Uhr Steampowered Aeroplane, die Songs aus Rock, Pop und Folk covern. Sonntags geht es um 14 Uhr mit der Band MBB unplugged los, die um 15 Uhr vom Neuburger Stamm-Act Freddy Wonder Combo abgelöst werden. Um 16 Uhr gibt es als Einlage die Abadá Capoeirashow, die brasilianisches Flair und artistische Einlagen auf den Klosterhof bringt.
Auch für Kinder ist High Life angesagt. Hüpfburg, Kinderschminken, Torwandschießen, Bonbons suchen im Stroh, eine tägliche Zaubershow sowie viele Mitmachaktionen rund um das Thema Bauernhof machen das Klostergelände zur spannenden Erlebniswelt.
Das ganze Klostergelände lädt zudem zu Erkundungen ein. Jeder Gast kann sich zum Beispiel auf eigene Faust auf Tour durch die zahlreichen Gewächshäuser begeben und die berühmte Efeuzucht des Klosters kennen lernen. Und in Führungen sowie erstmals auch auf Kutschfahrten kann er mehr über das Kloster, seine Geschichte und seine Anlagen erfahren.
An verschiedenen Ständen können die Besucher Produkte aus dem klösterlichen Wirtschaftsbetrieb wie Käse oder Forellen genießen. Wer mag, kann sich diese Produkte sowie weitere Lebensmittel aus regionaler, ökologischer Herstellung im Hofladen kaufen und zu Hause weiter „klösterlich“ genießen. Und vielleicht findet sich auch ein lang gesuchtes Schätzchen fürs Regal, den Küchenschrank oder das Bücherregal, denn auch dieses Jahr findet wieder ein Flohmarkt zugunsten von Renovierungsarbeiten am Klosterbau statt.
Was Sie sonst noch wissen sollten:
• Die Klosterpforten sind am 27. und 28. Juni von 11 bis 21 Uhr geöffnet.
• Bei Regen wird im 450 Quadratmeter großen Festzelt gefeiert.
• Gottesdienste finden statt am Samstag, 18 Uhr (Vesper), am Sonntag um 9:30 Uhr (Choralamt) und um 16 Uhr (Vesper).
• Wegen der knappen Anzahl an Parkplätzen sollten für die Anfahrt ÖPNV genutzt werden (Buslinie 34, Haltestelle St. Paulusheim).
Kontakt:
Klosterhof Neuburg KG
Wilfried Dietz
Stiftweg 2
69118 Heidelberg-Ziegelhausen
Tel.: 0179 / 510 1507
Fax: 06221 / 65 30 572
hofladen@klosterhof-neuburg.de
Thema: Heidelberg | Kommentare (1) | Autor: Frank
Sunday, 14. June 2009 10:37
Workshop und Konzert mit Angelika Niescier
Mittwoch, 17.06.09, 20:00 Uhr
DAI Heidelberg, Sofienstr. 12 (nahe Bismarckplatz)

Foto vom Angelika Niescier Sublim Konzert am 16.6.2009 in der
Stephen Hawking Schule in Neckargemünd.
Copyright: www.schindelbeck.org | www.jazzfotografie.de
Hier gibt’s noch ein Bild von Angelika Niescier
und noch ein weiteres….
Der Jazzclub Heidelberg veranstaltet in Kooperation mit der Kulturbühne Neckargemünd und der Stephen-Hawking-Schule Neckargemünd einen von zwei Konzerten eingerahmten Workshop innerhalb der vom Landesjazzverband ins Leben gerufenen Reihe "Jazz für Kinder".
Zu Gast ist das Angelika Niescier-Quartett "sublim" aus Köln, das an zwei Tagen (16./17.6.) mit SchülerInnen des Raphael-Gymnasiums, des Bunsen-Gymnasiums Heidelberg und weiteren jungen NachwuchsmusikerInnen aus Neckargemünd arbeiten wird.
Der Workshop beginnt am Dienstag, den 16.6. im Musikbereich Stephen-Hawking-Schule, um 20 Uhr findet in der Aula des Bildungs- und Gesundheitszentrums Neckargemünd das Dozentenkonzert mit Angelika Niescier und ihrem Quartett "Sublim" statt:
Angelika Niescier, saxes, comp. | Florian Weber, piano | Sebastian Räther, bass | Christoph Hillmann, drums
Am Mittwoch, den 17.6. ist ein ganztägiger Workshop mit den drei beteiligten Schülergruppen unter der Leitung von Angelika Niescier mit Rupert Stamm (vibraphon, marimba) und Christoph Hillmann (drums) vorgesehen. Abends stellen die Nachwuchsjazzer die musikalischen Ergebnisse ihrer Arbeit im Rahmen eines Abschlusskonzertes mit den Dozenten vor: 20:00h im DAI Heidelberg.
Mehr Informationen: www.jazzclub-heidelberg.de
Thema: Heidelberg, Jazz | Kommentare (0) | Autor: Frank
Saturday, 13. June 2009 17:06
Blankes Entsetzen in den westlichen Medien: der "Irre von Teheran" (BILD) hat die Wahlen im Iran gewonnen. Im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit, unerwartet und natürlich sofort angezweifelt – sowohl im Land Iran selbst von seinem Gegner Mussawi (der nur im direktetn Vergleich mit Ahmadinedschad als Ausbund von Liberalität erscheint). Wahlfälschung wird schnell unterstellt und es mag sein, dass die Wahlen tatsächlich nicht so korrekt verlaufen sind, wie – sagen wir mal – in den USA solche Wahlen verlaufen.
Mich beschleicht allerdings das Gefühl, dass hier auch einfach ein ganz dummer Unfall passiert sein könnte: Möglicherweise hat eine leidlich demokratische Wahl stattgefunden und ein dem Westen und einem Teil der iranischen Bevölkerung nicht genehmer Herr hat gewonnen. So einfach könnte es sein.
Aus einem vermeintlichen Kopf an Kopf Rennen hat sich eine einseitige Veranstaltung entwickelt. Fragt sich, wie sehr die Berichtererstatter, unsere Berichterstatter, dem Charme einer vermeintlichen Stimmung in der Hauptstadt Teheran und eines Teils der Bevölkerung, nämlich des Teils der Bevölkerung, der sich im Vorfeld der Wahlen artikulieren konnte und wollte, erlegen sind.
Der Iran ist aber nun einmal kein "urbanes" Land. Ein großer Teil Landbevölkerung, ein großer Teil der Bevölkerung in den Städten die nicht zur aufgeklärten schmalen Mittelschicht und schon gar nicht der noch schmäleren Oberschicht gehören, waren am Ende vielleicht einfach diejenigen die Ahmadinedschad wieder – und ganz korrekt – ins Amt gehievt haben.
Und wer da glaubt, sowas gibt es nicht, der schaue doch einmal nach Bayern und vergleiche die CSU-Ergebnisse in den ländlichen Bereichen mit denen der SPD-Hochburg München
Für den Iran und für die Rolle Irans in der Welt ist das keineswegs erfreulich. Selbstverständlich ist Ahmadinedschad als Holocaust-Leugner und als Vertreter eines Staates, der für mittlelalterliche Rechtssprechung und Inkompetenz in vielen Bereichen des Staatswesen steht, ein Menetekel für den Iran und die Welt für die nächsten vier Jahre. Die Politik wird damit umgehen müssen.
fs
PS1: Aber jetzt wird doch noch alles gut, denn Jürgen Trittin fordert "…so schnell wie möglich eine glaubhafte Untersuchung über das Ausmaß von Wahlfälschungen… Bundesregierung, EU und die internationale Gemeinschaft müssen dies mit Nachdruck einfordern." Jürgen Trittin, Jürgen Trittin – wer war das nochmal? Ach ja, der ehemals schnaubärtige Grünen-Politiker, der seit einigen Jahren nur noch mit Anzug und Krawatte durchs Politikerleben schleimt und dessen Forderungen in der internationalen Gemeinschaft sicher unvergleichliches Gewicht haben. Ganz zu schweigen in Teheran selbst. Jürgen Trittin: da wird bei Herrn Ahmadinedschad ab sofort Muffensausen vom Allerfeinsten einsetzen…
Thema: Thoughts | Kommentare (0) | Autor: Frank
Sunday, 7. June 2009 11:24

I took some photos at Montpellier, which is
Heidelberg’s twin town in southern France.
A gallery is here.
Thema: Thoughts | Kommentare (0) | Autor: Frank